100 Jahre Lutherkirche Cottbus
100 Jahre Lutherkirche Cottbus
 
17.02. Jugendwochenende mit Cintia Pedde Scheidt aus Brasilien in Groß Bademeusel An diesem Wochenende tauchen wir in die Welt des großen Landes Brasiliens ein. Die Brasilianerin Sintia Pedde Scheidt wird uns ihr Land näher bringen und von ihrer Lebensweise, Kultur und Glauben erzählen. Wir werden Brasilien erleben in der Musik, beim Tanz und auch beim Essen. Wir werden aber auch eintauchen in die Probleme des Landes und vieles mehr... Teilnehmerbeitrag: 12,- € Anmeldeschluss ist der 10.02.2012 bei Norbert Lehmann
 
14.01. Weltgebetstag - Werkstatt zur Vorbereitung „Steht auf für Gerechtigkeit“ – dazu fordern uns die Frauen aus Malaysia mit ihrer Liturgie zum Weltgebetstag 2012 heraus. Unsere Augen werden auf ein liebenswürdiges, bewundernswertes, aber auch widersprüchliches, voller Ungerechtigkeiten steckendes Land in Südostasien gelenkt. Regionalwerkstatt am 14. Januar 2012, 10 Uhr, Forst, im Gemeindehaus in der Frankfurter Str. 23. Eine Vorbereitungsgruppe von vier Frauen wird mit den Teilnehmerinnen in die Lebenswelt Malaysias eintauchen und auch Wissenswertes und Wertvolles mitgeben zum Feiern des Weltgebetstages am 2. März 2012 vor Ort in den Gemeinden.
 
01.01. Worte zur Jahreslosung 2012 von Supn. Menzel Was wird das Jahr 2012 uns bringen? In den Herausforderungen, die sich abzeichnen, freue ich mich über die Jahreslosung 2012. Sie ist ein Zuspruch Gottes an Paulus: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korintherbrief 12,9). Das macht Mut für das neue Jahr, auch wenn es zunächst anstößig klingt. Wer will schon gerne schwach sein und Schwäche eingestehen? Doch Schwachheit ist eine menschliche Grunderfahrung, an der niemand vorbeikommt. Die Jahreslosung 2012 schärft den Blick dafür, dass wir in der eigenen Schwäche keine Niederlage und in der Schwachheit anderer Menschen keinen Mangel, sondern überraschende Chancen erkennen. Wenn wir immer nur stark sein und keine Schwäche, keine Hilflosigkeit, keinen Fehler zugeben wollen, kann das peinlich werden und ist zum Scheitern verurteilt. Das zeigen Erfahrungen hinter uns liegenden Jahres 2011 deutlich. Wenn wir zu unserer Hilflosigkeit stehen und sie mit anderen teilen, können wir erleben, wie Raum für neue Bewegung und Freiheit entsteht. Die Demokratiebewegungen, die 2011 überall aufbrachen, belegen das. Die Herausforderungen, die 2012 weitergehen, brauchen Menschen, die eingestehen, dass sie mit ihrer Weisheit am Ende sind. Gebraucht werden Menschen, die sich mit anderen gemeinsam auf die Suche nach neuen Wegen aus den verschiedenen Krisen machen und dabei alles geduldig prüfen. Schnelle einfache Lösungen greifen zu kurz. Die nötige Kreativität und Weitsicht für gangbare zukunftsfähige Wege wächst aus der Kraft Gottes, die in denen mächtig werden kann, die zu ihrer eigenen Schwachheit und Hilflosigkeit stehen. Ulrike Menzel, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Cottbus
 
Gemeindeübersichtskarte
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